Als „Didigrawe“ bezeichnen die Eisentäler den Tittengraben. Er zieht sich von hier hinunter bis zur Bundesstraße. Bei vielen Flurnamen wird eine Landschaftsform bildhaft nach Körperteilen benannt. Der Tittengraben ist aber nicht alleine. Unweit von hier gibt es noch das Zizenloch. Beides, also Titte und Zitze, bedeuten dasselbe, möglicherweise wurde das norddeutsche „Titte“ von Wasserbauspezialisten mitgebracht, die das Land in Rheinnähe entwässerten.
Die Hütte gehörte dem langjährigen Vorsitzenden des Heimatvereins Heinz Oser, der sich vor allem um das Tretbecken und die Blumenwiesen verdient gemacht hat.
